Wir sind Anfang Dezember 2014 an den neuen Ordinationsstandort         Dr.-Schreber-Gasse 10, 1130 Wien übersiedelt. Die Ordination ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Strassenbahnlinie 60 - Station Sillerplatz) gut erreichbar. Ein Schild weist den kurzen Weg (3-5min) zur Ordination. Kommen Sie mit dem PKW, sollte es kein Parkplatzproblem geben.

Wenn Sie wollen, können Sie uns eine Nachricht hinterlassen. Eine Terminvergabe per Email ist möglich.

 

Herzlich willkommen auf meiner Hompage

Unmittelbar nach meiner Promotion 1983 startete ich in der Rudolfstiftung mit dem „Akademikertraining“. Es folgte die Turnusausbildung (Jus practicandi 1988), die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin (1989 – 94) und die Zusatzfachausbildung Kardiologie an der 2. Medizinischen Abteilung (1995-97). 2001 wurde ich zum Spitalsoberarzt ernannt. Seit vielen Jahren leite ich die Rhythmusambulanz und das elektrophysiologische Herzkatheterlabor. 2011 habe ich mich entschlossen, neben meiner Tätigkeit im Spital eine kleine Privatordination zu betreiben. Patienten sollen die Möglichkeit haben ihre Beschwerden und Anliegen in ruhiger Atmosphäre fern von der Hektik des Spitalsbetriebs vorbringen zu können. Nach der Umsiedelung der Ordination an den neuen Standort möchte ich nun auch endlich mehr Zeit in die Gestaltung meiner Homepage investieren. In erster Linie wird an einer modernen Patienteninformation gearbeitet. Ob sich auch der ursprünglich für Kollegen und Studenten geplante EKG-Quiz realisieren lässt, wird sich zeigen.

Links aktualisiert 1/2017

 

Stummes Vorhofflimmern

In der ASSERT-Studie haben Healey und Kollegen 2580 über 65 jährige Schrittmacher- und Defibrillatorträger, bei denen vor Studieneinschluß kein Vorhofflimmern bekannt war, untersucht. Bei 261 der Patienten (10,3 Prozent) fanden sich innerhalb von 3 Monaten Vorhoffarrhythmien mit einer Vorhoffrequenz höher als 190/min. und einer Dauer von mehr als 6 Minuten. In dieser Gruppe war das Schlaganfallrisiko in einem Zeitraum von 2,5 Jahren, gegenüber jenen Patienten, die in der ersten Beobachtungsphase keine entsprechenden Arrhythmien aufwiesen, um das 2,5 fache erhöht (4,2 versus 1,75%).

Diese Studie belegt, dass auch klinisch stummes Vorhofflimmern ernst zu nehmen ist. Eine Therapieempfehlung kann aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben werden.